Ganz neue Virtuosen

Donnerstag, 9. Juli 2009

Ein Beweis für die These...

...dass die Welt voller Virtuosen ist. Man muss sie bloß suchen (oder kurz dieses Video schauen):


Montag, 27. Oktober 2008

Virtuosität und Habitus

bourdieu

Wenn Habitus darin besteht, den Ort, den einem die soziale Aufteilung zuweist, aktiv einzunehmen, in zu „inkorporieren“, dann ist der Virtuose die Figur einer Performanz ohne Habitus.

Genau deswegen wird er indes zur exemplarischen Figur für die soziale Ökonomie in einer poststratifikatorischen Gesellschaft: Die Freiheit, die er in seiner Selbstinszenierung hat, weil diese eben nicht primär Verkörperung von Habitusformen ist, erweist sich als Potenzial der Selbstbehauptung, wo diese keine entsprechend zuverlässigen Formen mehr vorfindet. Wo nicht mehr klar ist, was zu steigern wäre, um gesellschaftlich Erfolg zu haben, sind die Erfolgreichsten jene, die sich auf Steigerung selbst spezialisieren.

Dienstag, 29. Juli 2008

Virtuoser Roboter



Der neue Roboter von Toyota spielt Geige — bislang auf einem eher realistischen Niveau, das von dem der menschlichen Virtuosen noch recht weit entfernt ist. Aber technologische Steigerung ist ja im Gegensatz zur menschlich-technischen ziemlich absehbar. Wahrscheinlich können die Ingenieure des Herstellers schon prognostizieren, wann er das Niveau von Anne-Sophie Mutter erreicht haben wird, auch wenn sie noch nicht wissen, wie man ihn dazu bringt. Und vielleicht gibt es bald auch ein Auto der Firma, das in seiner Freizeit auf dem Parkplatz Koloraturen übt, um die Sache etwas zu beschleunigen.


Samstag, 5. Juli 2008

Virtuos telefonieren

telefonkonferenz


Technologische Wunderleistungen haben kurze Verfallszeiten. Diese Pressemeldung vom März 2006 verspricht virtuoses Telefonieren. Die »Virtual Office Suite« heißt daher auch VirtuOS. Wie sinnig. Und was war gleich noch mal eine »Telefonkonferenz«? Ich erinnere mich vage...

Dienstag, 24. Juni 2008

Virtuoser Fehler

Die vermutliche virtuoseste Fehlermeldung, die das Internet zu bieten hat, auf virtuos.org.

Montag, 5. Mai 2008

Varioso

Aus der Reihe »selbsternannte Virtuosen«:



»Un chat virtuose«:

playlist_ad-elle sélectionnée dans Animaux

»Virtuoso [vur-choo-oh-soh] (vûr'choo-o'so, -zo) n. pl. vir·tu·o·sos or vir·tu·o·si (-se) Adjective 1. Having or revealing supreme mastery or skill. Noun 1. A person with masterly ability, technique, or personal style in the arts. The art of playing card flourishing is expression through the manipulation of cards utilizing a deck's ability to split into 52 parts. It is an extension of the flourisher's personality, where through this expression he finds a sense of freedom. In 2004, four artists in Singapore formed the card flourishing team, Virtuoso, and took the world by storm. They took a break from the public scene in 2006 to reconceptualize their team. The year is 2007, and here Virtuoso pushes the limits of the art again like never before. Welcome to the tip of the iceberg of what's to come. The Virts...are back. Credits Director - Huron Low Director of Photography - Huron Low Writer - Huron Low Editor - Daren Yeow & Huron Low Music - The Prodigy, Michael Nyman, Junkie XL & Lunatic Calm Camera Equipment - Kevin Ho Featuring - VIRTUOSO: Huron Low, Kevin Ho, Elijah Cai, Daren Yeow Thanks to - Chris Kenner, Brian Tudor, TG Murphy, Daryl Easton, Daryl Ho, Ashford Kneitel, Jerry Cestowski, Paul Lepaul All moves performed are played at their actual speeds or slowed down. No cards were harmed during the filming of this video. This video is best enjoyed with headphones on. Enjoy. You may contact Virtuoso at TheVirts[at]gmail.com«

Samstag, 5. Januar 2008

Julia Fischer

In den Lexika wird sie noch als "Geigerin" geführt, aber ihr Auftritt beim Neujahrskonzert in Frankfurt am Main dürfte nun zumindest den Zusatz "Allrounderin" und eben auch "Virtuosin" rechtfertigen. Dort spielte sie nach dem 3. Violinkonzert von Saint-Saens noch ein weiteres Konzert, aber eben kein Violinkonzert, sondern das Klavierkonzert von Edvard Grieg. Die Presse staunt und feiert und spricht von neuzeitlicher Sensation. Möglicherweise ist es aber auch nur eine Urmusikalität, die sich Bahn bricht und nur durch die Einmaligkeit, von einer Person in einem Konzert demonstriert zu werden ungläubiges Staunen hervorruft. Oder, um es mit einem Zitat zu beantworten: ein berühmter Sänger antwortete auf die Frage, wie er sich denn bei dem vollen Terminkalender entspanne, ganz einfach: "Ich habe doch die Musik. Ich entspanne mich bei meinen Konzerten."

Freitag, 28. September 2007

Neues finden ist virtuos

Ich vertrete die Kunstauffassung "Kunst ist das, was man zur Kunst erklärt", dies ist jedoch nicht uneingeschränkt anwendbar auf Virtuosität. Denn dahinter sollte mindestens Können, wenn nicht sogar Struktur, Konzept, Referenz stehen.

Neues zu (er)finden in der Kunst, das ist virtuos. Aktuelles Beispiel, wie im Blog von Rob Joker gefunden, www.bookbashing.de, ein wie ich finde neuartiges Kunst-und-Buch-Projekt (der Begriff "Literatur" findet, wie ich es auffasse, hier keine Anwendung). Die Künstler Anke Miksch und Mian Farrow (war der vor 15 Jahren nicht mal Sänger dieser Fun-Avantgardeband?) haben eine neue Kunstform zwischen Buch und Aktionskunst gefunden. Das finde ich virtuos. Und es ist Kunst.

Montag, 13. August 2007

Virtuoso Machine Dance



Vor fast zehn Jahren sah ich sie in Tokyo zum ersten Mal. Mittlerweile stehen einige davon auch in Hamburg, Köln oder Nürnberg: Tanzautomaten.

In einem Game Center in Shinjuku standen eine ganze Reihe solcher Automaten - alle besetzt: Schüler und junge Angestellte (interessanterweise kein einziges Mädchen) ließen ihre Füße in einem zum Teil atemberaubenden Tempo über vier Pfeile fliegen, die im Rhythmus der kaum hörbaren, vom ohrenbetäubenden Krach absorbierten Musik aufleuchteten.

Die Geschicklichkeit der Tänzer war so erstaunlich, dass ich lange Zeit fasziniert zuschaute (und mir ein bisschen wie ein Voyeur vorkam, denn der Kreislauf aus Mensch und Maschine schien für sich vollständig, Zuschauer nicht vorgesehen). Einigen sah man noch an, dass sie einem Programmablauf folgten, den Lichtern hinterher hetzten, die Pfeile nur so eben ("good" oder "great") trafen. Andere jedoch schienen sich genau auf der Höhe der Choreographie zu befinden und dort über ihren wirbelnden Beinen gleichsam zu schweben. Sie trafen "perfect". Sie fassten die Geländerstange hinter ihrem Rücken, nicht um sich festzuhalten, sondern wie um die Ruhe und Gleichgüligkeit ihrer oberen Körperhälfte zu demonstrieren. Sie erinnerten an Stierkämpfer.





Die Frage, die sich stellt, ist: Gibt es Virtuosität im Umgang mit Maschinen?

Das Problem liegt nicht unbdingt in einem »Mangel an Originalität«. Virtuosität ist eine Eigenschaft von ausführenden Künsten (oder allgemein Tätigkeiten). Ein Geigen- oder Klaviervirtuose etwa tut zunächst auch nichts anderes, als eine Komposition nachzuspielen. Seine Virtuosität zeigt sich allerdings erst dort, wo er sich in der Ausführung gewisse Freiheiten herausnimmt: Freiheiten im Verhältnis zum Notentext und Freiheiten im Umgang mit seinem Instrument. Der virtuose Instrumentalist ist nicht der Sklave seines Instrumentes - auch nicht dadurch, dass er versucht, sich zu dessen Herren zu machen, wie es der gewöhnliche Lernende tut. Virtuose Souveränität erhebt sich auf gewisse Weise diesseits der Dialektik von Herr und Knecht.

Gibt es also im Verhältnis von Tänzer und Maschine einen Moment, wo der Tanzende aufhört, gegen den Apparat zu kämpfen, die programmierten Anweisungen bloß durch eine Art vorauseilenden Gehorsam zu überbieten? Gibt es einen Moment, wo die Maschine zu seinem Instrument wird, wo sie sich als Programm zurückzieht und die Szene für eine Performance frei gibt, die es dem Performer gestattet, sie mit sich selbst zu erfüllen?

Mir scheint, es gibt bei den Besten dieser Disziplin zumindest einen Augenblick, wo das Verhältnis von Mensch und Maschine eine Gleichheit, einen Zustand der perfekten Balance erreicht. In diesem Augenblick ist unentscheidbar, wer wem dient, wer um wessen willen existiert. Es ist unentscheidbar, und es ist egal.

Die Souveränität des Tänzers in einem solchen Augenblick offenbart sich weniger in der großen präsentierenden Geste eines Jongleurs, die sagt: »Ha, seht, ich kann es!« Sie kommt eher in einer Gleichgültigkeit zum Vorschein. Einer durchaus hingebungsvollen Gleichgültigkeit, die nichtsdestominder eine Überlegenheit des Performers über das, was er tut, demonstriert. Und enthält diese Gleichgültigkeit im Inneren der Exzellenz nicht den Keim einer Freiheit?

Vielleicht handelt es sich dabei um eine japanischen Variante von Virtuosität (oder um ein Resultat meiner Lust, Differenzen auf etwas namens »Japan« zu projizieren). Es wäre interessant zu verfolgen, wie sich der Maschinentanz, der mittlerweile in Deutschland offiziell als Sport anerkannt ist, hierzulande entwickelt.

Das kann man unter anderem hier an ein paar Videos überprüfen. Mehr Informationen (u.a. über die Aufstellungsorte der Automaten) und Material gibt es außerdem auf der Seite des deutschen Maschinentanz-Clubs Vier Pfeile.

***

Es gibt übrigens auch andere Versionen dieser Maschinen - zum Beispiel diese eigenartige Verbindung aus Klavier, Schlagzeug und Killerspiel:




...und so sieht es aus, wenn man nicht virtuos ist:

Dienstag, 31. Juli 2007

Soziale Virtuosität und zeitgenössische Kunst: B2B von Jan-Holger Mauss

b2b-gabrielebasch


Künstlerische und soziale Performance

Bei den gängigen Konzepten von Performance-Kunst gab es immer ein Moment theatraler Exposition: Ob auf einer Bühne, in Alltagsszenarien oder in virtuellen szenischen Arrangements - es ging darum, dass die künstlerische Ausführung von Handlungen eine ästhetische Differenz in deren Beobachtung und Erfahrung einführt. Die ästhetische Differenzierung legt im Handeln Momente frei, die den Rahmen des Funktionellen, Pragmatischen überschreiten, verschieben oder erschüttern.

Auf diese Dynamik der ästhetischen Differenz beziehen sich die meisten Vorstellungen von einer gesellschaftlichen und politischen Wirkung künstlerischer Arbeit – von der Wahrnehmungskritik über das Eröffnen neuer Erfahrungshorizonte bis hin zur Dekonstruktion fundamentaler Ordnungsmuster oder dem anarchischen Potenzial eines Situationismus.

Seit den 90er Jahren begegnet diese ästhetische Differenzierung des Sozialen einer gegenläufigen Tendenz, die das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft neu formuliert: Der künstlerische Umgang mit der ästhetischen Differenz entwickelt sich seinerseits zu einer Sozialtechnik. Statt die soziale Dimension von Handlungen theatral zu exponieren, erdenken und vollführen Künstler Handlungen, die ohne Umweg über einen »Gesellschaftsbezug« sozial wirksam werden.

Diese neue soziale Kunst ist, vereinfachend gesagt, ein Weg, wie Künstler Künstler kennen lernen. Das Kunst-Machen dient vor allem dazu, sich in Künstler-Netzwerke zu integrieren. Und die Produktionsweisen selbst verändern sich durch diese Dynamik des sozialen Networking. Die gesellschaftliche Existenz des Künstlers wird damit zum eigentlichen Medium seiner Arbeit – und zwar im umfassendsten Sinn des Wortes »Medium«: zu einer sich verselbständigenden Integration von Ursachen, Mitteln und Zielen. Die gesamte Ökonomik der Verdichtung, die früher das Werk oder die Arbeit als materiellen Prozess betraf, wird nun in einen sozialen Steigerungsprozess umgeschrieben.

B2B-holly-und-golly-X-mas


Die B2B-Aktivitäten...

...des 1963 geborenen Hamburger Künstlers Jan-Holger Mauss erscheinen mir als ein bemerkenswertes Beispiel für die neue soziale Virtuosität in der Kunst. Und zugleich als eine Reaktion auf gesellschaftliche und ökonomische Veränderungen, durch die »Künstler« zum Lebens- und Arbeits-Modell eines neuen Typs von Kapitalismus geworden ist.

B2B begann 1996 damit, dass Mauss auf eine Arbeit von Eva Grubinger reagierte: Sie hatte auf einer Website das Schnittmuster für einen »Netz-Bikini« zum Download zur Verfügung gestellt. Mauss schneiderte diesen Bikini, schickte ihn jedoch nicht an die Künstlerin ein, um ein »Echtheits-Zertifikat« zu erhalten, sondern verwendete ihn für seine eigene Performance: Er stellte sich selbst im Netz-Bikini als Modell für die Arbeiten von anderen Künstlern und Künstlerinnen zur Verfügung – d.h., er übersetzte das im Wortspiel angesprochene Prinzip der virtuellen Vernetzung in das reale Netzwerk seiner sozialen Beziehungen zurück.

Im Rahmen dieser persönlichen Vernetzung sind bislang Arbeiten von mehr als 100 Künstler/innen entstanden, in denen Mauss mit dem Bikini auftaucht - darunter neben den hier gezeigten u.a. Bernhard Prinz, Thomas Ruff, Walter Schels, Christian Jankowski und Angelika Platen. Das Spektrum der Arbeiten reicht von Fotografien, Zeichnungen und Gemälden über Skulpturen, Installationen, Objekte und Videos bis hin zu Performance-Szenarien und Texten.

Was Mauss selber tut, verknüpft seine Kompetenzen als ausgebildeter Künstler mit seinen sozialen Kompetenzen als jemand, der es vor allem versteht virtuos zu kommunizieren: Er knüpft neue Kontakte und aktiviert bestehende, initiiert den Prozess der Überredung, Verführung, quasi-vertraglichen Übereinkunft oder auch Überrumpelung desjenigen, der ihn abbilden soll. Er organisiert oder reorganisiert die produktive Aufmerksamkeit des anderen, um sich darin als dessen Produkt zu platzieren. Er engagiert sich im diplomatischen Prozess einer Übersetzung, die ihrem Wesen nach Selbst-Übersetzung ist: Er übersetzt seine Bereitschaft in etwas, was der andere Künstler als sein eigenes Motiv, das heißt als Projektion seines Begehrens nach einem Bild wiedererkennen kann.

Mauss beobachtet die Arbeitsweise des ausführenden Künstlers, und seine soziale Geschmeidigkeit, die erstaunliche Anpassungsfähigkeit, die er besitzt, wird in diesem Moment zu einer ästhetischen Geschmeidigkeit: Er ist als Objekt des künstlerischen Blicks ebenso entgegenkommend, ebenso bereit, sich den Vorstellungen des Sehenden einzufügen, wie sein gesamtes kommunikatives Wesen darin besteht, unerhört flexibel – und in der Figur dieser nackten Kommunikativität ungemein wiedererkennbar zu sein.

b2b-SVDL-Animation

Die Arbeiten von B2B wurden bislang auf zwei größeren Austellungen präsentiert:
»Zusammentreffen«, Aplanat Galerie für Fotografie, Hamburg, 2004

»B2B And Back Again«, Laura Mars Grp., Berlin, 2004
Die folgenden Links führen zu den Texten der Vorträge, die ich jeweils anlässlich der Eröffnung dieser Ausstellungen gehalten habe:

Das nackte Soziale

Hintergrundwissen


b2b-einladung


"Cony Theis malt mich am 23.06.2004 auf ihre Haut. Die fotografische Reproduktion des Ergebnisses dieser Aktion in ihrem Atelier waren die Einladungskarte zu B2B AND BACK AGAIN bei der Berliner Galerie LAURA MARS GRP. und wurde auf Postkarten gedruckt."

b2b-doebereiner


"Ursula Doebereiners digitaler Ausdruck war 2004 an die Wand tapeziert, die dem Eingang im großen Raum bei LAURA MARS GRP. gegenüber liegt. Entstanden ist der Ausdruck aus vielen Kugelschreiber-Zeichnungen, die Ursula auf einem Schreibblock mit Linien von mir im Bikini anfertigte. Diese Zeichnungen kopierte sie mit Hilfe der Linien übereinander."

b2b-jochentwelker

b2b-anneberning


"Anne Bernigs Arbeit ist die Reproduktion von Jochen
Twelkers Aquarell auf Metall in zersplittertem Zustand. Beide leben zusammen, haben aber getrennte Ateliers in Berlin und arbeiten unterschiedlich - sind also kein Künstlerpaar. Das Aquarell von Jochen entstand im Jahr 2000. Anne fertigte ihre Arbeit 2004. Beide waren bei B2B AND BACK AGAIN bei LAURA MARS GRP. das erste Mal ausgestellt. Dort hingen sie im kleineren Raum rechts und links vom Durchgang."

b2b-sonjaahlhaeuser


"Sonja Ahlhäuser fertigte zur Ausstellung B2B AND BACK AGAIN eine Skulptur aus Marzipan an. Der Bikini bestand aus Zuckerguss. Präsentiert war die Skulptur auf der Fensterbank, die mit Puderzucker bestäubt war."

b2b-katibarath


"Kati Barat malte mich auf Holz 2004. Dabei wurden die Bikinifarben reliefhaft aufgetragen. Die Arbeit wurde 2004 bei LAURA MRA GRP. das erste Mal präsentiert."

B2B-Mark-Lu-ders


Mark Lüders übermalte ein Schwarzweiß-Foto von mir, das er selber 2000 fotografiert und abgezogen hatte, mit Ölfarbe. Das Foto wurde 2004 bei LAURA MARS GRP. zum ersten Mal präsentiert.

***

Abbildungen oben im Beitrag:

Gabriele Basch, Scherenschnitt (152 x 128 cm)

holly und golly (Anette Hollywood und
Anna Gollwitzer), X-mas

Filmarbeit von Sabiena von der Linden aus abgefilmten Fotos

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